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…Und genau darum pendle ich bei Wind und Wetter mit dem E-Bike…

…Und genau darum pendle ich bei Wind und Wetter mit dem E-Bike…

Lasst uns emotional werden und direkt in meine Top Gründe einsteigen, warum ich jeden Tag mit dem EBike zur Arbeit pendle. 35 – 39 km am Tag. Bei Wind und Wetter…
  • Weil ich nach 7 km bereits ein Kilogramm CO2 eingespart habe!
  • Weil ich innerhalb einer Woche so viel CO2 einspare, wie zwei bis drei Bäume in einem ganzen Jahr absorbieren.
  • Weil ich jede einzelne Fahrt (also 2x am Tag) zwischen 200 und 300 kcal zusätzlich verbrenne (sagt meine FitBit). Das freut die Waage!
  • Weil ich meinen Kreislauf für etwa anderthalb Stunden täglich in den Fettverbrennungsmodus versetze. 
  • Weil ich den Verkehr nicht mit einem nur mit einer Person total unterbesetzten PKW belaste.
  • Weil ich keinen Feinstaub, halb verbranntes Öl oder andere Schadstoffe in die Luft puste.
  • Weil ich nicht vom Verkehr abhängig bin, wie schnell ich nach Hause komme. Meine Zeit hängt nicht von Unfällen oder Baustellen ab, höchstens vom Wind oder Eis/Schnee.
    (Das gilt natürlich nur bedingt für S-Pedelec Fahrer)
  • Weil ich deutlich entspannter zu Hause ankomme, als wenn ich mich durch den Feierabendverkehr schiebe und über rücksichtslose Verkehrsteilnehmer ärgere.
  • Weil sich die monatlichen Raten fürs Abzahlen des EBikes in etwa mit den Ausgaben für Benzin decken.
  • Weil es meine Gesundheit stärkt.
  • Weil ich die Jahreszeiten viel intensiver erlebe.
  • Weil es ein irgendwie MEINE Zeit ist (im Gegensatz zur Fahrt im Auto). 
  • Weil ich es für MICH tue, für meine Gesundheit – und für meine Kinder und die nach uns kommenden!
Im Prinzip war dieser letzte Punkt das “Wort zum Sonntag” – der krönende Schluß quasi. 

Doch wer noch nicht genug gelesen hat, der mag sich hier noch die ausführlichere Version von ein paar Punkten durchlesen…

Es gibt viele Gründe um vom Auto oder den Öffies aufs Rad umzusteigen. Doch sind wir mal ehrlich: wer ist schon so eisern und pendelt weitere Strecken als sagen wir mal 20 km noch mit dem Rad? Das sind nur die ganz Harten. Und ich ziehe meinen Hut vor Euch!
Denn es erfordert nicht nur eine Menge an Disziplin und körperlicher Kraft, sondern auch eine Menge an Zeit. Und wenn es nicht am sportlichen Willen hapert, so ist die pendelnd verbrachte Zeit nicht gerade wenig. Bei meinen ca. 37 km am Tag kämen mit normalem Rad und durchschnittlicher Ampelschaltung locker 2.5 Stunden pro Tag zusammen. Das auf die 8.75 Stunden minimale Arbeitszeit (incl. zwingender Pausen) draufgeschlagen bedeutet mindestens 11 Stunden fern der Familie. Es mag Leute geben, denen das entgegenkommt. Doch ich denke die meisten werden versuchen, die Zeit auf der Straße zu minimieren.
Hier nochmal ein paar Details zu meinen TOP Gründen warum ich mich jeden Tag erneut aufs Rad setze und losradle. Auch wenns mir bei Regen, Hagel oder Sturm beileibe nicht leicht fällt.
 
  • Ich bin deutlich flotter unterwegs als mit dem normalen Fahrrad.
    – Und ich gebe zu, dass ich mit normalem Rad nicht pendeln würde…
  • Ich verpeste nicht die Luft, die meine Kinder später wieder säubern müssen.
    – Jeden Tag “spare” ich etwa 5.5 kg CO2 ein, die ich alternativ mit dem Auto in die Luft geblasen hätte.
  • Zielt in dieselbe Richtung ab: Haben Sie schonmal im Winter hinter einem frisch gestarteten Auto älteren Baujahrs an der Ampel warten müssen? Was für ein Gestank oder? Gerade ältere Motoren verbrennen den Sprit nicht vollständig und verpesten die Umwelt aus vollstem Herzen…
  • Ich halte die Straßen der Stadt frei und entlaste den Verkehr.
    Ich finde es gibt genug Teilnehmer, die nicht darauf verzichten können, gerade unterwegs zu sein. Handwerker, Mobil Dienstleistende, Polizei und andere Einsatzkräfte, … Da muss ich mich nicht auch noch durch die Ampelphasen schieben.
  • Ich tue was für mich (Stressabbau) und meine Fitness.
    – Denn die Zeit, die ich sonst körperlich äußerst passiv im Auto verbracht habe, habe ich zu einer aktiven, entlastenden, Stressabbauenden Zeit für mich gewandelt. 
  • Ganz nebenbei tue ich was für die Urlaubskasse der Familie (gesetzt das Rad ist einigermaßen robust und ich lasse nicht jeden Pubs vom Händler durchführen).

 

…Und genau darum pendle ich bei Wind und Wetter mit dem E-Bike…

Sind E-Bikes nur etwas für Rentner?

Ist das Radfahren mit elektrischer Unterstützung nicht nur etwas für Rentner? Das ist doch kein richtiger Sport mehr, wenn ich nicht mehr selber richtig treten muss, oder? Und warum sollte ich so viel Geld für ein Fahrrad ausgeben, wenn es doch bereits für weniger Geld elektrisch angetriebene Mopeds oder Roller gibt?- Ist das nicht reine Selbstvera…?

Ich kann mir gut vorstellen, dass der harte Kern an Radfahrern niemals auf ein Rad mit elektrischer Unterstützung aufsteigen würde. Es mag ihnen zu uncool sein, nicht “echt” genug oder was auch immer. Und um ehrlich zu sein muss ich gestehen, die meisten solcher Gedanken genauso gehegt zu haben. In diesem Artikel möchte ich berichten, warum ich dennoch ein überzeugter E-Bike pendler geworden bin.

Ich pendle seit nunmehr vier Jahren jeden Tag mit dem Pedelec zur Arbeit. 15-17 km eine Tour. In der Woche kommen so leicht mal an die 200 km auf dem Tacho zusammen. Und ich ich kann mit gutem Gewissen schreiben, dass das Fahren mit elektrischem Rückenwind sehr wohl sportlich sein kann!

…Da kannste Dir ja gleich eine Mofa kaufen! Fahren mit dem E-Bike ist doch kein Sport mehr!

 

Egal ob mit oder ohne S- davor: ein Pedelec fährt sich wie ein Fahrrad . Wobei sich die “Komfortzonengeschwindigkeit” zum Teil deutlich unterscheidet. Doch auch wenn ich das Rad wie eine Mofa nutzen kann, so MUSS ich es nicht! Soll heissen, wenn ich in der Firma nicht duschen kann, aber auch nicht super-verschwitzt ankommen möchte, dann stelle ich die Tretunterstützung höher. Ich pendle entspannt zur Arbeit und nutze die Rückfahrt um mich sportlich auszutoben. Meine FitBit kann bestätigen, dass ich jede einzelne Fahrt meinen Kreislauf ordentlich in Schwung bringe und nebenbei jede Menge Kalorien verbrenne.

Somit ist das Pendeln gleichzeitig mein mobiles Fitnessstudio. Ich komme deutlich wacher und fitter bei der Arbeit an und ärgere mich ganz nebenbei nicht über Sonntagsfahrer oder Drängler.

 

Doch so ehrlich muss ich sein: mit einem normalen Rad würde ich die Strecke nicht mehr jeden Tag fahren wollen. Schon allein der Zeitersparnis wegen.

 

Das Pendeln mit dem E-Bike schont die Umwelt! 

Nicht nur dass die Straßen entlastet werden, das Pendeln mit dem Rad entlastet auch ganz massiv die Umwelt. Rechnet man für einen Mittelklassewagen einen Ausstoß von 130 g CO2 je gefahrenem km, so kommen bei täglich gefahrenen 35 km locker 4.5 kg CO2 zusammen. Bereits 7 km mit dem Rad gefahren entlasten die Umwelt um 1 kg CO2, das mit dem Auto in die Luft gepustet worden wäre. Wenn man bedenkt, dass ein Baum im Schnitt im Jahr 10 kg CO2 aus der Luft aufnimmt, wird vielleicht das Ausmaß deutlich.

Selbstverständlich erzeugt auch die Produktion eines E-Bikes Emissionen. Und besonders die Herstellung der Akkus ist wegen der verwendeten Materialien nicht unbedenklich. Aber diese Belastungen sind nach wenigen 100 km ausgeglichen (Berechnungen des Umweltbundesamtes. Auf Wunsch suche ich den link raus…)

 

 

Pendeln mit dem Rad oder E-Bike schont die Umwelt!

Auch wer mit elektrischem Rückenwind fährt tut jeden Tag eine gute Tat für seine Gesundheit!

Das Fahren an der frischen Luft baut den Stress des Jobs ab!

Man erlebt die Jahreszeiten und das Leben um sich herum viel intensiver als im Auto! 

Warum erreiche ich meine Ziele nicht?

Warum erreiche ich meine Ziele nicht?

Verflixt und zugenäht!

Warum erreiche ich meine Ziele nicht?

Zuletzt editiert am 17.12.2019

Stecken Sie fest und kommen einfach nicht weiter?

Haben Sie bereits so viel versucht und fragen sich, warum Anderen der Erfolg nur so zuzufliegen zu scheint?

Sind Sie ein hoffnungsloser Fall und können sich einfach nicht bessern? Können nicht “aus Ihrer Haut”?

Aufgeben ist einfach!

Wie wäre es, wenn Sie sich selbst noch eine Chance geben, bevor Sie aufgeben? Denn Aufgeben können Sie immer noch!

Da geht doch was!

Natürlich kann es gut sein, dass Sie ein besonder schwerer Fall sind. Doch ich denke, jeder kommt mal an den Punkt, dass sie oder er verzweifelt. Und sein Leben partout nicht in die Richtung gelenkt bekommt, die man erreichen möchte. 

Ich behaupte nicht, dass dieser Beitrag dies grundlegend ändern wird. Sie werden Ihre jahrzehntealten Wunschträume NICHT über Nacht in die Realität umsetzen. Und möglicherweise werden Sie sie auch nie erreichen.

Doch ich traue mich zu sagen, dass dieser Artikel Ihnen möglicherweise helfen könnte.
Und zwar dabei zu erkennen, AN WELCHER STELLE Sie feststecken. Das wird Ihr Problem höchstwahrscheinlich nicht beheben. Aber dennoch werden Sie neue Ansätze bekommen, die Ihnen vielleicht weiterhelfen.
Also, packen wir es:

Wo hakt es nur?

Bitte seien Sie ehrlich zu sich selbst wenn Sie die folgenden Fragen lesen. Denn eines sollte klar sein, man mag vielleicht andere Menschen um einen herum veräppeln, doch sich selbst zu bescheissen geht nicht!


In diesem Sinne beantworten Sie die Fragen mit einem klaren “Ja” oder “Nein”, ohne allzu lange zu überlegen
. Sobald Sie zögern, zählen Sie die Frage als mit NEIN beantwortet. Und haben Sie keine Hemmungen, ein “NEIN” anzukreuzen, denn möglicherweise liegt hier ein ganz besonderer Schatz verborgen. Auch wenn es weh tun mag, ihn auszubuddeln…

Sind Sie bereit?
Dann nehmen Sie sich einen Schmierzettel und notieren Ihre Antworten untereinander.
Wer die Fragen doch lieber ausdrucken möchte, dem sende ich auf Anfrage hin gerne ein pdf zu.

Kommentar
Ziel Haben Sie ein Ziel? Also ein richtiges Ziel?
Nicht bloß einen Wunschtraum oder eine Vision?
O Ja O Nein
SMART Ist das Ziel SMART? O Ja O Nein
Entscheidung Haben Sie die Entscheidung getroffen, dass Sie dieses Ziel auch wirklich erreichen wollen? Ganz ehrlich? Mit allem was dazugehört? O Ja O Nein
Komfortzone Kennen Sie Ihre Komfortzone in Bezug auf das Ziel? Bzw. in Bezug auf das, was Sie auf dem Weg dorthin verändern müssten? Zumeist bedeutet Veränderung auch, dass wir uns aus unserer Komfortzone heraus bewegen müssen. O Ja O Nein
Was tun? Sind Sie sich im Klaren darüber, WAS genau Sie anders machen müssen, um aus Ihrem jetzigen Zustand herauszukommen? Sie wissen wovon ich rede – es sind die Dinge, die weh tun. Die außerhalb der Komfortzone liegen… O Ja O Nein
Bereitschaft / Verantwortung Sind Sie wirklich bereit, die nötigen Schritte zu tun? Bzw. die Verantwortung für sich selbst und Ihr Ziel zu übernehmen? O Ja O Nein
Hindernisse Kennen Sie Ihre inneren Bremsen in Bezug auf das Ziel? (Z.B. negative Glaubensmuster oder Süchte)? O Ja O Nein
Strategien Haben Sie eine Strategie, diesen zu begegnen?
Was machen Sie wenn der innere Schweinehund kommt und Sie auf eine Schale Chips auf dem Sofa einlädt?
O Ja O Nein
Werte Kennen Sie eigentlich Ihre Werte?
Was ist Ihnen wichtig?
O Ja O Nein
Plan Haben Sie einen Plan? Und ist es ein wirklich ausgearbeiteter Plan?
WAS wollen Sie WANN machen?
O Ja O Nein
Realtitätscheck Ist Ihr Plan realistisch? Zeitlich gesehen? Finanziell gesehen? – Eigentlich sollten diese Überlegungen bereits im Bereich SMART abgehakt worden sein, doch es lohnt nochmal nachzuhaken… O Ja O Nein
Go Go Goooo!

Haben Sie alles beisammen um voll durchzustarten?

 

O Ja O Nein

 

 

 

Auf ans Eingemachte!

So, und nun Hosen runter und Karten auf den Tisch:
Konnten Sie alle Punkte mit einem klaren “JA” beantworten?
Im Normalfall sollte die Antwort NEIN lauten. 

Schauen Sie sich nun genau diese Themen an, bei denen Sie unsicher waren. Möglicherweise sind Ihnen die Themen bereits bewusst, doch hier könnte auch noch ein echter Schatz vergraben liegen. Sie sollten sich also zunächst mit genau jenen “Bremsen” beschäftigen.

 

 

Fragen die Ihnen helfen können, Klarheit zu erlangen, sind zum Beispiel:

– Warum konnte ich die Frage nicht bejahen?
– Sind Ängste oder Süchte im Spiel?
– Wer kann mir helfen, meine Probleme besser zu verstehen?
– Was kann mir helfen, mein Ziel stärker werden zu lassen?
– Muss ich noch mehr lernen?
– …

 

 

Wenn Sie mögen, arbeiten Sie diese Fragen aus oder suchen Hilfe im Gespräch mit Bekannten, denen Sie vertrauen und die Sie gut einschätzen können. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht – scheinbar umso eher, je dichter die Bäume an einem stehen.

Gerade im Falle, dass Sie von Ängsten oder Süchten gebremst werden, könnte es Sinn machen, dass Sie sich professionelle Hilfe bei einem Psychotherapeuten oder Coach suchen. 

 

Aber auch für all jene, die stolz alle Punkte bejaht haben und dennoch nicht voran kommen: 
Es könnte sein, dass Sie sich unbewusst selbst ausbremsen. Um das zu klären, sollten Sie darüber nachdenken, eine professionelle Hilfestellung aufsuchen. Ein Psychotherapeut oder ein Coach kann Sie beim Knacken Ihrer inneren Bremsen oder psychologischen Umkehrungen unterstützen. Manchmal steckt mehr hinter unerreichten Zielen als nur ein bisschen Trägheit!

Ich werde im Laufe der nächsten Zeit Beiträge für die einzelnen Themenbereiche schreiben. Also kommen Sie zurück und lesen weiter. 

Kommentare und Anmerkungen sind herzlich willkommen – also bitte her mit dem Feedback!